Big Savod & the Deep Manko

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Gründung 1985 als Trio (Grahl, Maier & Hake) in Meissen, zunächst als Plutonium Dachstein und Billy Shears & the One and Only, 1987 Übersiedlung nach Berlin. Der durch Hinzukommen von Rohde und Knaack veränderte Sound ab 1989 läutete die kreativste und erfolgreichste Phase der Band ein. Nach ihrem Weggang 1991 (Rohde gründete danach Ruby Tuesday, Knaack plante eine Re-Union von Torpedo Mahlsdorf) hatte sich Big Savod zwar einen Status als fleißige, solide und erfolgreiche Liveband erspielt, die musikalische Entwicklung stagnierte aber. Die "Hits" ihres einzigen Albums von 1992 waren allesamt Neueinspielungen von ihrer damals bereits drei Jahre alten Debüt-Kassette. Split ca. Mitte 90er.
Andreas Maier spielte zunächst mit Herbst in Peking, später bei Iron Henning und deren Nachfolgeprojekt Prozak. Rettmann spielte zunächst (als "Pjecza Kruisko") bei Apparatschik (mit ex- Paranoia Olaf Wiedemann), seit 1999 (als "Kruisko") bei den 17 Hippies und deren Seitenprojekt Lüül (= Lutz Ulbrich, ex- Ashra).

Zur Bandgeschichte konnte man zuerst im "Journal für Unterhaltungskunst Nr. 6/1989", später "hier" und dann noch mal "hier" lesen.

Und hier noch eine interessante Web-Info: www.unaufgefordert.de

Besetzung

Musik

Video + Fotos

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Live "Beat Inn" Freilichtbühne Berlin-Weissensee am 31.07.1988<br>Foto © Stefan Mai
Live "Beat Inn" Freilichtbühne Berlin-Weissensee am 31.07.1988<br>Foto &copy; Stefan Mai
Live &quot;Beat Inn&quot; Freilichtbühne Berlin-Weissensee am 31.07.1988&lt;br&gt;Foto &amp;copy; Stefan Mai
Live "Beat Inn" Freilichtbühne Berlin-Weissensee am 31.07.1988<br>Foto &copy; Stefan Mai