Zin

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Indie-Band aus Leipzig, gegründet 2005.

Cole sang zuvor bei den Bands Ballentine und deep inside (mit diesen im Finale des Leipziger Rockwettbewerb 2000), Estbourg spielte unter seinem richtigen Namen bei den Elektro-Metallern Loom. Nach dem Hinzukommen von Oley und Wagner von den zunächst aufgelösten Lizard Pool wurde aus dem Zwei-Mann-Projekt eine Band die innerhalb kurzer Zeit zahlreiche Live-Auftritte und zunehmend erfolgreiche Tonträger (alle auf UpArt, dem Label von Vincents Vater Holger "Makarios" Oley) realisierte. Höhepunkt wurde das Album "The Definition", für das der international renommierte Leipziger Maler Neo Rauch das Cover beisteuerte.
Mit dem Ausstieg von Oley und Wagner 2012, die umgehend ihre alte Band wiederbelebten, endete die erste Zin-Ära. Nach der Konsolidierung als Trio erschien eine neue EP und Sänger Cole tritt seitdem unter seinem richtigen Namen Sebastian Thon auf.
2018 entstand nach einem Zusammentreffen von Sebastian mit der ukrainischen Pianistin Lana Goretska das Chanson-Projekt Casino Royale. Exakt ein Jahr später wurde eine erste Single aus dem von Andy Schmidt von Disillusion produzierten Album "Honig intravenös" vorgestellt, zur Album-Präsentation im Februar 2020 benannte sich das Duo jedoch noch einmal um zu Casino Fatale.

Die Band im Netz: www.zin-official.com

Besetzung

  • Iven Cole (= Sebastian Thon) - anfangs bg, dann voc
  • Markus Estbourg (= Markus Eichhorn) - synth, progr (ex- Loom)
  • Vincent Oley - g (ex- Lizard Pool, 2006 bis 2012)
  • Mika Arthate (= Mika Wagner) - dr (ex- Lizard Pool, 2006 bis 2012)
  • Basti Monse - dr (ab 2012)

Musik

  • 2005: Valuable Demo (6 Track MCD, UpArt 2005-5B)
  • 2006: Symbiosis (MCD, UpArt 2005-?B)
  • 2006: Summer is over, auf: "Schwarzes Leipzig 2" (CD Compilation, UpArt UA 2006-03C)
  • 2007: Tourists to this world (CD, UpArt 2007-3A)
  • 2010: The Definition (LP/CD, UpArt 2010-4V/4A)
  • 2014: Beast and beats / Feel again / Strong medicine / Paperballs (12"EP, Eigenproduktion ZIN 001)